Der Handball gibt das Thema vor

Der Handball gibt das Thema vor

Unsere Jubilare mit 25 Jahren Vereinszugehörigkeit, gemeinsam mit Jan Rhotert (re.)

Veränderungen in der SG H2Ku stehen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des TV Haslach

Sensationell aufregend war die Jahreshauptversammlung des TV Haslach am Freitagabend im „Haslacher Hof“ sicher nicht, interessantes gab es für die die rund siebzig Anwesenden Mitglieder des größten Haslacher Vereins aber allemal zu berichten. Und dies vor allem für die Zukunft des Handballsports in der Spielgemeinschaft mit dem VfL Herrenberg und dem HSV Oberjesingen/Kuppingen. Dass es letztlich eine gelungene Veranstaltung war, lag nicht nur an der für die Beteiligten sehr angenehmen Dauer. Mit weniger als zwei Stunden Dauer bewegte sich die Hauptversammlung auf Rekordniveau.

Doch bevor es an die neuen Themen ging, konnte Vereinsvorsitzender Jan Rhotert ein durchaus positives Fazit des vergangenen Jahres ziehen. Der Verein lebt und das Dorf lebt. Unter diesem Motto holte der Vorstand noch einmal die Höhepunkte des Jahres 2018 zurück ins Gedächtnis. Vor allem der Dorfkult(o)urtag konnte auf eine hohe Resonanz verweisen. Aber auch das Mutgeschichtenmobil, das am Tag der Hocketse in Haslach Halt machte, war mehr als nur eine Randnotiz wert. Dass auch der Nachwuchs in Haslach einen hohen Stellenwert genießt, bewiesen der HVW Grundschultag und auch das wohl unvergessliche Einlaufen der Kinder beim Allstargame in der Stuttgarter Porsche-Arena.

Über ein solides Finanzjahr konnte einmal mehr Christine Bartsch berichten. Trotzdem kam es zu Überschneidungen, bedingt durch die Jahrewechsel, zu mehreren verspätet fälligen Zahlungen. In der Endkonsequenz führte dies zu einem Rückgang der Einlagen um etwa zwanzig Prozent.

In die Kerbe Finanzen schlug dann auch gleich noch Jan Rhotert in seinem Bericht der SG. Taufrisch brachte er die Meldung zur Gründung einer GmbH für die Bundesligamannschaft der Frauen mit auf die Jahreshauptversammlung. Auch erläuterte Rhotert gleich das Für und Wider der möglichen Gesellschafterformen. Zu einer Gründung eines solchen Konstrukts gab es allerdings keine Alternative.

Die nächste Neuerung gab es gleich danach durch Luca Waidelich zu vernehmen. Der Jugendleiter des TV Haslach erläuterte die Gründung einer SG Handballschule. Damit soll vor allem die Koordination von Freizeitsport und Leistungssport im Nachwuchsbereich der SG H2Ku und des TVH erhöht werden. Federführend wird dann neben Marcel Kohler, Aylin Bok und Fabian Gerstlauer auch ein hauptamtlicher Leiter gesucht werden. Finanzieren soll sich das Konzept dann auch selbst. Auch wenn es darüber keine kontroverse Debatte gab, die Erhebung von Gebühren neben dem Mitgliedsbeitrag sorgte bei einigen für Gesprächsstoff.

Relativ kurz konnten die Ehrungen in diesem Jahr gehalten werden, da nur Jubilare mit 25-jähriger und 40-jähriger Vereinszugehörigkeit auf der Ehrungsliste aufgeführt waren.

Für 25 Jahre wurden geehrt: Peter Jüngling, Maren Jüngling, Hansjörg Jung, Britta Jung, Jakob Jung, Gerrit Jung, Christian Rau, Kevin Sailer, Lasse Stötzer, Ursula Hämmerle-Mauer, Tim Maurer und Monika Landgraf.

Auf eine Vereinszugehörigkeit von 40 Jahren konnten indes Dirk Dürr, Peter Kiener sowie Helmut Gräther zurückblicken.

Nach dem Blick zurück gab es mit den üblichen Neuwahlen auch noch den Blick nach vorne. Für zwei Jahre wurden in ihrem Ämtern Jan Rhotert, Daniel Dold, Peter Gebhardt sowie Siegfried Pelz bestätigt. Christine Bartsch kandidierte für nur 1 Jahr. Neu im Ausschuss ist nun Oliver Kohler als Schriftführer vertreten.

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